Eine sehr gute kostenlose (trotzdem Lizenzbestimmungen beachten) ist
VirtualBox
Was spricht für eine Virtuelle Maschine was dagegen?

Dafür (Pro):
-Es können mehrere,unterschiedliche Betriebsysteme ausprobiert/genutzt werden
-Aufhebung von Kompatibilitätsproblemen z.B. unter Windows 7, XP Programme unter Windows XP in der
VirtuellenMaschine laufen lassen.
-Umzug auf einen neuen Rechner, einfach auf dem alten Rechner die VirtuelleMaschine exportieren und auf dem neuen Rechner importieren.
-Steigerung der Sicherheit durch surfen in der VirtuellenMaschine (Nutzung als Sandbox)
-Nutzung unterschiedlicher Server auf einer Hardware (Mail,FTP etc.)

Dagegen (Kontra):
- Die Wirtmaschine braucht sehr gute Performance (Arbeitsspeicher)
- Fällt die Wirtmaschine aus, sind die Virtuellen mit weg
- Durch die “Zwischenebene” Performance Verluste bei Applikationen

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Es ist egal welche Firewall benutzt wird, die Vorgehnsweise ist immer die Gleiche.
Die Firewall wird so eingestellt, das beim ersten Verbingsversuchs eines Programms mit dem
Internet nachgefragt wird.
In der Regel wird jetzt gefragt ob das Programm welches eine Verbindung aufbauen möchte,
das darf und zwar
1) einmal erlauben
2) einmal verbieten
3) immer erlauben
4) immer verbieten
Hier wird einmal verbieten ausgewählt und dann normal weitergearbeitet.
Funktioniert noch alles wird beim nächsten mal Nachfragen (natütlich des gleichen Programms)
immer verbieten angeklickt.
Gab es Probleme wird immer erlauben angeklickt.
Diese Vorgensweise ist natürlich ohne Gewähr, hat sich aber in der Praxis bewährt,
da es hierfür keine abschließende Regel bzw. Liste von Programmen gibt,
welches was wann darf.

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Um ein optimales WLAN / Funknetz zu haben, sollte der Abstand zum nächsten Kanal mindestens 2 Kanäle betragen.
Um die bereits belegten Kanale zu finden, eignet sich unter Windows das kostenlose OpenSource Tool
inSSIDer optimal.

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Gerade habe ich bei meinem Streifzug durch Internet ein cooles Tool gefunden:
HeatMapper
Es wird auf einem LapTop installiert, damit gehe ich meine Wohnung ab und
habe anschließend eine Karte über die Ausleuchtung des WLAN Routers und
kann damit den optimalen Standort finden bzw. die optimale Antennausrichtung.

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Um sich unter Linux die offene Ports mit dazu gehörigen Programm zu finden netstat -pnl als root eintippen.
Unter Windows gebe ich netstat -b auf der Kommandozeilenebene ein.
Auf diese Weise kann ich direkt Programme die unnötige Ports öffnenen beenden und somit
die Sicherheit (System härten) und Resourcen (weniger Prozesse) erhöhen.

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Hat sich ein Programm aufgehängt, “alt”+”f2″ die Kommandozeile öffnet sich.
Dort den Befehl xkill eingeben, der Mauszeiger wird zu einem Totenkopf.
Jetzt mit diesen auf das hängende Programm geklickt und es wird beendet.

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Ich hatte mal einen Ipcop am laufen, der plötzlich nichts mehr durchliess.
Was war passiert ? Die Logs waren voll gelaufen.
Um dies zu verhindern gib es einen “cron” der die logrotate aufruft.
Diese wird durch die “/etc/logrotate.conf” und “/etc/logrotate.d/*” eingestellt.
Die Logs liegen in “/var/log”, einmal konfiguriert hatte ich danach nie wieder Probleme damit.

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Ich schütze meine Rechner vor ARP-Poisoning durch statisch ARP-Einträge.
Ich erzeuge sie, indem ich den Befehl “arp -s ipadresse (meines DSL Routers) macadresse (meines DSL Routers)”
ausführe.
Wenn ich einen Linux Router benutze Trage ich dort die IP und Mac meines Rechners ein,
da Poisoning eine Man in the Middle Attacke ist.
Am besten ist mit statischen IP-Adressen zu arbeiten und die ARP Einträge über ein Script
auszuführen.
Bei Windows kommt es in den Autostart,
bei Linux in den dementsprechenden Script des Runlevels.

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Kauf Video DVD CDs unter Ubuntu abspielen,
leider geht das aus rechtlichen Gründen nicht von Hause aus, also los geht`s.

Als erstes im Synaptic die Paketquelle “ubuntu-restricted-extras” aktivieren (den Haken davor setzten ;-) )
und lassen in einmal aktualisieren.
Sollte die Quelle nicht vorhanden sein, kann ich sie in der Shell mit

sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras

hinzufügen.
Eventuell in der Packetverwaltung noch die “http://packages.medibuntu.org/hardy” hinzufügen.
Hardy ist der Name der Ubuntuversion, bei neueren Versionen in Wikipedia nach Ubuntu suchen und sich
der Versionsnamen anpassen.

Jetzt installieren wir die libdvdcss2 , die libdvdread3 (DVD Unterstützung),
die w32codecs und den vlc player nach,
nun sollten alle DVD´s / Video CD`s im VLC abspielbar sein.

Durch die neue Paketquelle kann jetzt über die Paketverwaltung
das flashplugin-nonfree, java, unrar und vieles andere einfach installiert werden.

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Diesmal für ein etwas sicherers Linux,
der vollständige Artikel ist auf BotTrap Wiki von Airport1, übrigens Danke für Deine guten Projekte und Arbeiten !

1. Verwende Syn-Cookies und du hast keine Probleme mit SYN-Attacken:
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_syncookies

2. iptables, dort auffaellige Bereiche sperren,
z.B. mit CIDR Notation (ggf. apt-get install netmask .. mit netmask ipstart:ipend … gutes Umrechnungstool)
iptables -I INPUT -s 88.224.0.0/16 -j DROP # block 88.224.0.0 to 88.255.255.255 TTNet (TTnet Autonomous System)

3. ddos deflate v0.6 installieren von Medialayer Network- zaehlt wie oft eine ip gleichzeitig verbindungen aufbaut mittels netstat und
wenn über einen bestimmten Schwellwert werden diese geblockt.
Am besten als cron job jede minute aufrufen.
/usr/local/ddos … ddos.conf … wenn kein apf installiert apf=0 … connection limit z.b. 35 oder 50

DDOS Deflate v0.6 – v1.0 in Planung:

http://www.deflate.medialayer.com/old/∞ – Projektseite auf http://blog.medialayer.com/projects-ddos-deflate/∞

Script installiert sich in /usr/local/ddos/ und zaehlt Anzahl Verbindungen je IP,
wenn ueber Schwellwert werden diese per
APF oder iptables fuer bestimmte Zeit (alles in ddos.conf einstellen) gebannt

Config: ddos.conf bei NO_OF_CONNECTIONS=150 ruhig runter gehen auf 35, apf auf 0, falls nicht vorhanden
CRON: cronjob ggf. manuell einrichten */1 * * * * root pfad parameter …

IPTABLES

http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium:_Linux-Firewall_mit_IP-Tables∞

http://de.wikipedia.org/wiki/Netfilter/iptables∞

#Limit bietet Schutz vor “Syn-Flood-Attacken
iptables -A FORWARD -p tcp –syn -m limit –limit 1/s -j ACCEPT

Pakete bestimmter hosts/ranges wegschmeissen:

iptables -I INPUT -s 88.224.0.0/16 -j DROP # block 88.224.0.0 to 88.255.255.255 TTNet (TTnet Autonomous System)

iptables -I INPUT -s 85.0.0.0/8 -j DROP
iptables -I INPUT -s 88.0.0.0/8 -j DROP

–michael bonge–
mit hilfe von iptables könnt ihr ein paar Sachen festlegen,
wie z.b die max connections pro IP beschränken auf z.b. 10
und ihr könnt mit hilfe von iptables packet verwerfen welche
sich nicht an den korrekten Aufbau einer TCP Verbindung halten z.B:

# alle TCP-Sessions müssen mit einem SYN beginnen, sonst werden sie verworfen
$iptables -A INPUT -p tcp ! –syn -m state –state NEW -j LOG –log-prefix “Stealth Scan”
$iptables -A INPUT -p tcp ! –syn -m state –state NEW -j DROP

# ungewöhnliche Flags verwerfen
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags ALL FIN,URG,PSH -j DROP
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags ALL ALL -j DROP
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags ALL SYN,RST,ACK,FIN,URG -j DROP
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags ALL NONE -j DROP
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags SYN,RST SYN,RST -j DROP
$iptables -A INPUT -p tcp –tcp-flags SYN,FIN SYN,FIN -j DROP

# SYN-Flood-Schutz
$iptables -N syn-flood
$iptables -A INPUT -p tcp –syn -j syn-flood
$iptables -A syn-flood -m limit –limit 1/s –limit-burst 4 -j RETURN
$iptables -A syn-flood -j DROP

# Setzt die MMS (Maximum Segment Size) auf weniger 40Bytes für SYN,RST SYN Packete
$iptables -A FORWARD -p tcp –tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS –clamp-mss-to-pmtu

# max. 10 neue Verbindungen in 5 Sekunden pro Quelladresse erlauben, nimmt man meistens für SSH
$iptables -N tcp_packets
$iptables -A tcp_packets -p TCP -i $wan_iface –dport 22 -m state –state NEW -m recent –set
$iptables -A tcp_packets -p TCP -i $wan_iface –dport 22 -m state –state NEW -m recent –update –seconds 5 –hitcount 10 -j DROP
$iptables -A tcp_packets -p TCP -i $wan_iface –dport 22 -j ACCEPT

oder

# limitiert die Anzahl von HTTP-Verbindungen einer IP-Adresse auf vier Verbindungen
iptables -A INPUT -p tcp –dport 80 -m iplimit –iplimit-above 4 -j REJECT

Es gibt noch weiter Möglichkeiten, musst ihr einfach mal suchen ..
–michael bonge–

SYN Cookies
syn wiki

Größe der Backlog-Queue anpassen,
je nach Hardware. Standard 1024 offene SYN_RECV’s, z.B. auf 256:

echo 1024 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_max_syn_backlog

Syn Packets Straffung:
echo 30 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_fin_timeout
echo 1800 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_keepalive_time

PDFs zu SYN Flood DDOS bei http://www.computec.ch/download.php?list.7∞ durcharbeiten
IP-Netze nach Ländern, fertig für die .htaccess habe ich unter http://tools.sistrix.com/co/∞

http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?n=4&a=84752∞

http://www.greengatelabs.at/∞

http://wiki.hping.org/109∞

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