
Schnarch hat wahre Pionierarbeit in der Behandlung von Problemen der menschlichen Sexualität geleistet. Mit seinem sehr konfrontativen Vorgehen inspiriert er vor allem langjährige Paare zu neuem erotischen Wachstum. Was die Partner kaum mehr zu hoffen wagen, tritt ein: Sie finden zu neuer körperlicher und emotionaler Intimität zurück. Dabei geht es Schnarch weniger um sexuelle Dysfunktionen, sondern um die emotionale Erfüllung in jeder Partnerschaft. Jede Form des sexuellen Austausches – vom Kuß bis zu gewagten sexuellen Stellungen – spiegelt letztlich wider, wie wir uns und unseren Partner wahrnehmen, wie wir unsere Beziehung empfinden.
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Der lebende Körper (Leib) des Menschen wird gerne mit einem Computer verglichen,
was meiner persönlichen Meinung nach zutrifft.
Die Feststellung dieser Abhandlung ist,
das Computer eine Seele haben und
es somit eine gibt.
Der Mensch hat ein Gehirn,
der Computer eine CPU.
Der Mensch hat ein Gedächtnis,
der Computer Speicher.
Das Verhalten des Menschen ist auf Muster zurückzuführen, welches den Programmen eines Computers entspricht.
Ein Mensch passt seine Verhaltensmuster aufgrund von Erfahrungen an; analog dazu kann ein Computer z.B. eine Heizungstemperatur regulieren, wenn sich der Meßwert an seinem dafür zuständigen Sensor ändert. Ein Mensch kann dazu lernen, ein Computerprogramm kann erweitert werden.
Ein Mensch wird geboren, ein Computer eingeschaltet.
Ein Mensch stirbt, ein Computer wird ausgeschaltet.
Warum wird der Mensch geboren, der Computer eingeschaltet? Warum stirbt der Mensch, wird der Computer ausgeschaltet?
Wer schreibt ein Computerprogramm?
Wer legt beim Menschen das Grundmuster fest,
das er überhaupt lernen kann?
Beim Computer ist es der Mensch (User), der ihn aus-/einschaltet und die Programme schreibt bzw. startet.
Ohne den Menschen ist der Computer demnach handlungsunfähig (seelenlos). Der Mensch ist also die “Seele” des Computers, der ihn zum “Leben” bringt/hält.
Er kann also nur “leben” wenn seine Seele (der User) außerhalb vorhanden ist.
Daraus wäre dann Parallel die Erkenntnis,
das etwas nur “Leben”, also ein Körper zum Leib werden kann, wenn eine externe “Seele” vorhanden ist.
Wird der Computer ausgeschaltet bleibt die (Seele), der externe User, vorhanden. Wenn ein Mensch stirbt, bleibt seine Seele auch vorhanden?
Die Parameter (Werte) einer sozialen Gesellschaft sind ein Paradigma.
Für die innere Freiheit kann man die Regeln des Über-Ich anpassen.
Aus moralischen (der Gesellschaft verpflichtet) und ethnischen Gründen
darf man dem Es keinen freihen Lauf lassen.
Wo Es ist soll Ich werden (Freud)
Eins Vorweg, das hier gibt nur meine derzeitige persönliche Meinung/Erfahrung wieder und sonst NICHTS!
Viele in unserer Gesellschaft fühlen sich leer, verfallen in eine Depression, Mani, Burnout etc.
Doch warum?
Es gibt die Theorie, das dies auf die scholastik (die Trennung von Leib und Seele durch die Kirche im Mittelalter)
zurückzuführen ist. Es wurde durch die Kirche eingeführt, das alles auf Regeln und einen festen Ablauf beruht.
Gefühle (z.B. Bauchgefühl, Inovation) wurden als Schlecht vertan, da alles von Gott gegeben sein sollte.
Der Mensch hat dadurch “verlernt” mit sich selbst im Einklang zu sein, da durch diese “Regeln” alles von außen gesteuert wurde. Durch diese “Außernsteuerung” war durch die Kirche eine perfekte Kontrolle gegeben.
Das Ganze ist schon solange her. Warum wirkt es sich gerade jetzt so aus?
Meine Persönliche Meinung ist, durch die Werteänderung in unserer Gesellschaft (zum Teil durch die Globaliserung).
Die Kirche hat ihre Stellung in der Gesellschaft eingebüßt, wodurch ihre “Regeln” nicht mehr zum tragen kommen.
Der Zusammenhalt innerhalb einer Familile ist nicht mehr gegeben, wodurch Zukunftsängste entstehen.
(z.B. Beruf von Vater auf den Sohn), was wiederum auch “Lebensregeln” waren.
Gibt es etwas um diese Situation zu ändern?
Ich denke ja.
Es gibt die Theorie vom inneren Kind.
Das innere Kind ist unsere Gefühlswelt (linke Gehirnhälfte), der innere Erwachsene das “logische” (rechte Gehirnhälfte),
derjenige der nach festen regeln lebt.
Der innere Erwachsene und das innere Kind müssen für ein ausgewognes Leben im Einklang sein.
Leider ist der Kontakt zu dem inneren Kind durch die Trennung von Leib / Seele im Mittelalter verloren gegangen.
Es hat sich bis heute übertragen, da wir bestimmte Verhaltnsmuster von unseren Eltern übernhmen/lernen.
Nur wie sollen sie uns etwas geben, was sie selbst nicht haben/kennen?
Übrigens in Religionen (z.B. Zen) wo viel Wert auf dieses innere Kind (Gefühlswelt) gelegt wird,
kommen sehr viele erfolgreiche Personen, da durch die kreative Lebensart verspielt und freier gelebt wird.
Der Kontakt zum “inneren Kind” wird dort durch Meditation hergestellt,
welches nicht einfach ist und zu einer sehr starken und selbstkritischen auseinandersetzung mit sich selbst führt.
Gefühle/Emotionen werden nicht mehr auf andere projeziert/eingefordert und für sich selbst eingefordert,
sondern kommen wieder aus dem eigenen inneren, womit man wieder mit seinem Umfeld in Einklang kommt.
Gibt es Dinge, an denen wir erkennen können, das der Einklang nicht gegeben ist?
Ja, z.B. an der Sprache.
Der Betroffene fragt z.B. nicht:
Wie fühle ich mich, sondern wie fühlt MAN sich, dadurch wird verallgemeinert und dadurch die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen vermieden.
Wie kann ich den Kontakt zu meinem inneren Kind herstellen?
Ich habe dies hier nur geschrieben um es für mich selbst zu reflektieren.
Es wird hier keine Diagnose oder Therapie geben und ein guter Rat:
Ein guter Therapeut bringt mehr als der Versuch sich selbst oder
mit hilfe von Literatur/Internet selbst zu “Therapieren”.
Fernstudium Psychologie, einer neuer Abschnitt.
Ursprünglich wollte ich immer Informatik studieren, durch viele Umwege hat es mich jetzt zur Psychologie verschlagen.
Jetzt bin bin ich im Fernstudium Psychologie in Hagen und es macht mir wirklich Spass.
Ursprünglich hatte ich mir persönlich unter diesem Studiengang etwas andere vorgestellt, mehr Therapie mäßig.
Die Themen sind aber zuerst die geschichtliche Entwicklung, wissenschaftliches Arbeiten und gaannnzzz viel Statistik, die Statistik wird sich durch den kompletten Studiengang ziehen.
Alles in allem werde ich persönlich dabei bleiben, weil es mir Spass macht und vielleicht wechsel ich ja doch noch eines Tages
meinen Beruf. Wer weiß was die Zukunft noch bringt …