Wenn ich einen Laptop / Notebook mit Windows XP habe, macht es Sinn die Auslagerungsdatei abzuschalten.
Dies hat den Vorteil, das alle Programme im Arbeitsspeicher gehalten werden,
wodurch Rechengeschwindigkeitsvorteile entstehen (die Mechanik der Festplatte bremst nicht mehr).
Ein toller Nebeneffekt ist, dadurch das weniger auf die Festplatte zugegriffen wird,
der Laptop / Notebook weniger benötigt, was die Akkulaufzeit verlängert.

Ich klicke hierfür mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und dort wähle ich
den Menüpunkt “Eigenschaften” aus.
Jetzt klicke ich auf den Karteireiter “Erweitert” und dort unter dem Punkt “Sysemleistung” auf “Einstellungen”.
Hier wähle ich unter “Visuelle Effekte” den Punkt “für optimale Leistung anpassen aus”,
klicke auf “Übernehmen” und danach auf “OK”.
Fertig, hiermit ist unser Rechner ein klein wenig optimiert. :-)

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Eine sehr gute kostenlose (trotzdem Lizenzbestimmungen beachten) ist
VirtualBox
Was spricht für eine Virtuelle Maschine was dagegen?

Dafür (Pro):
-Es können mehrere,unterschiedliche Betriebsysteme ausprobiert/genutzt werden
-Aufhebung von Kompatibilitätsproblemen z.B. unter Windows 7, XP Programme unter Windows XP in der
VirtuellenMaschine laufen lassen.
-Umzug auf einen neuen Rechner, einfach auf dem alten Rechner die VirtuelleMaschine exportieren und auf dem neuen Rechner importieren.
-Steigerung der Sicherheit durch surfen in der VirtuellenMaschine (Nutzung als Sandbox)
-Nutzung unterschiedlicher Server auf einer Hardware (Mail,FTP etc.)

Dagegen (Kontra):
- Die Wirtmaschine braucht sehr gute Performance (Arbeitsspeicher)
- Fällt die Wirtmaschine aus, sind die Virtuellen mit weg
- Durch die “Zwischenebene” Performance Verluste bei Applikationen

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Es ist egal welche Firewall benutzt wird, die Vorgehnsweise ist immer die Gleiche.
Die Firewall wird so eingestellt, das beim ersten Verbingsversuchs eines Programms mit dem
Internet nachgefragt wird.
In der Regel wird jetzt gefragt ob das Programm welches eine Verbindung aufbauen möchte,
das darf und zwar
1) einmal erlauben
2) einmal verbieten
3) immer erlauben
4) immer verbieten
Hier wird einmal verbieten ausgewählt und dann normal weitergearbeitet.
Funktioniert noch alles wird beim nächsten mal Nachfragen (natütlich des gleichen Programms)
immer verbieten angeklickt.
Gab es Probleme wird immer erlauben angeklickt.
Diese Vorgensweise ist natürlich ohne Gewähr, hat sich aber in der Praxis bewährt,
da es hierfür keine abschließende Regel bzw. Liste von Programmen gibt,
welches was wann darf.

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Bei einem meiner WLAN habe ich die Fehlermeldung “mangelnde Konnektivität” bekommen.
In diesem Fall hat DHCP wahrscheinlicht zu langsam die IP-Adresse vergeben.
Abhilfe: Für den Rechner eine feste (Statische) IP-Adresse vergeben.

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Um ein optimales WLAN / Funknetz zu haben, sollte der Abstand zum nächsten Kanal mindestens 2 Kanäle betragen.
Um die bereits belegten Kanale zu finden, eignet sich unter Windows das kostenlose OpenSource Tool
inSSIDer optimal.

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Gerade habe ich bei meinem Streifzug durch Internet ein cooles Tool gefunden:
HeatMapper
Es wird auf einem LapTop installiert, damit gehe ich meine Wohnung ab und
habe anschließend eine Karte über die Ausleuchtung des WLAN Routers und
kann damit den optimalen Standort finden bzw. die optimale Antennausrichtung.

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Um sich unter Linux die offene Ports mit dazu gehörigen Programm zu finden netstat -pnl als root eintippen.
Unter Windows gebe ich netstat -b auf der Kommandozeilenebene ein.
Auf diese Weise kann ich direkt Programme die unnötige Ports öffnenen beenden und somit
die Sicherheit (System härten) und Resourcen (weniger Prozesse) erhöhen.

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Ich schütze meine Rechner vor ARP-Poisoning durch statisch ARP-Einträge.
Ich erzeuge sie, indem ich den Befehl “arp -s ipadresse (meines DSL Routers) macadresse (meines DSL Routers)”
ausführe.
Wenn ich einen Linux Router benutze Trage ich dort die IP und Mac meines Rechners ein,
da Poisoning eine Man in the Middle Attacke ist.
Am besten ist mit statischen IP-Adressen zu arbeiten und die ARP Einträge über ein Script
auszuführen.
Bei Windows kommt es in den Autostart,
bei Linux in den dementsprechenden Script des Runlevels.

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