Zuerst Start/Ausführen und dort “cmd” eintippen,
danach “chkdsk c: /f /R” eintippen und “J” eintippen, die Festzplatte wird
beim nächtsen Neurtart untersucht und repariert.
Für c: kann natürlich auch ein anderes Laufwerk ausgewählt werden.
Die Prozedur muss eventuell mehrmal wiederholt werden um alle Fehler zu bereinigen.

Ich habe gerade ein sehr gutes kostenloses Tool zur regelmäßigen Datensicherung
unter Windows gefunden:
Personal Backup.
Es wurde in mehreren PC-Zeitschriften getestet und empfohlen.
Ein altes Admin-Gesetz besagt, das wenn man eine Datensicherung braucht,
man keine gemacht hat!

Mit den Windows-Bordmitteln:
Drücke die Taste ‘Druck’ oder ‘Print Screen’ (oder wie die Taste beschriftet ist)
für ein Foto des gesamten Bildschirms bzw. ‘ALT + Druck’ für ein Foto des aktiven Fensters.
Das Bild wird in die Zwischenablage kopiert.
Jetzt mit ‘CTRL + V’ bzw. dem jeweiligen ‘Bearbeiten/Einfügen’ aus dem Menü z.B.
in WordPad einfügen und speichern bzw. Ausdrucken.

Eine sehr gute kostenlose (trotzdem Lizenzbestimmungen beachten) ist
VirtualBox
Was spricht für eine Virtuelle Maschine was dagegen?

Dafür (Pro):
-Es können mehrere,unterschiedliche Betriebsysteme ausprobiert/genutzt werden
-Aufhebung von Kompatibilitätsproblemen z.B. unter Windows 7, XP Programme unter Windows XP in der
VirtuellenMaschine laufen lassen.
-Umzug auf einen neuen Rechner, einfach auf dem alten Rechner die VirtuelleMaschine exportieren und auf dem neuen Rechner importieren.
-Steigerung der Sicherheit durch surfen in der VirtuellenMaschine (Nutzung als Sandbox)
-Nutzung unterschiedlicher Server auf einer Hardware (Mail,FTP etc.)

Dagegen (Kontra):
- Die Wirtmaschine braucht sehr gute Performance (Arbeitsspeicher)
- Fällt die Wirtmaschine aus, sind die Virtuellen mit weg
- Durch die “Zwischenebene” Performance Verluste bei Applikationen

Es ist egal welche Firewall benutzt wird, die Vorgehnsweise ist immer die Gleiche.
Die Firewall wird so eingestellt, das beim ersten Verbingsversuchs eines Programms mit dem
Internet nachgefragt wird.
In der Regel wird jetzt gefragt ob das Programm welches eine Verbindung aufbauen möchte,
das darf und zwar
1) einmal erlauben
2) einmal verbieten
3) immer erlauben
4) immer verbieten
Hier wird einmal verbieten ausgewählt und dann normal weitergearbeitet.
Funktioniert noch alles wird beim nächsten mal Nachfragen (natütlich des gleichen Programms)
immer verbieten angeklickt.
Gab es Probleme wird immer erlauben angeklickt.
Diese Vorgensweise ist natürlich ohne Gewähr, hat sich aber in der Praxis bewährt,
da es hierfür keine abschließende Regel bzw. Liste von Programmen gibt,
welches was wann darf.

Um sich unter Linux die offene Ports mit dazu gehörigen Programm zu finden netstat -pnl als root eintippen.
Unter Windows gebe ich netstat -b auf der Kommandozeilenebene ein.
Auf diese Weise kann ich direkt Programme die unnötige Ports öffnenen beenden und somit
die Sicherheit (System härten) und Resourcen (weniger Prozesse) erhöhen.

Wenn ich eine lokale Firewall installiert habe, geht die Fragerei los.
Darf das Programm/Dienst auf das Internet zugreifen ?

Nicht immer weiß man (Frau ;-) ) was sich hinter dem Programm/Dienst verbirgt.

Deshalb als Anhalt:
Werde ich das erstemal gefragt, klicke ich auf einmal verbieten.

Läuft danach alles, Ok, dann werde ich dieses bei der nächsten Nachfrage
(meistens nach einem Neustart) immer verbieten.
Gibt es hingegen Probleme, werde ich es beim nächstenmal immer erlauben.

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