1. Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.
  2. Vertraue nur dir selbst, wenn andere an dir zweifeln, aber nimm ihnen ihre Zweifel nicht übel.
  3. Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.
  4. Sei höflich zu allen, aber freundschaftlich mit wenigen; und diese wenigen sollen sich bewähren, ehe du ihnen Vertrauen schenkst.
  5. Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
  6. Es trennt sie nur ein leichter Zaun,
    die beiden Sorgenbrüder:
    Zuwenig und zuviel Vertraun
    sind Nachbarskinder.
  7. Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen.
  8. Vertrauensselig – ein schönes Wort. Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt
  9. Mangelndes Vertrauen ist nichts als das Ergebnis von Schwierigkeiten. Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in mangelndem Vertrauen.
  10. Der Lügner hofft vergeblich Treu und Glauben.
  11. Zu viel und zu wenig Vertrauen sind Nachbarskinder.
  12. Das Vertrauen ist etwas so Schönes, daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.
  13. Wer anderen zu wenig traut,
    hat Angst an allen Ecken;
    und wer zu viel auf andere baut,
    erwacht zumeist mit Schrecken.
  14. Ich bin  immer bereit etwas zu lernen, aber ich habe es nicht mmer gern, wenn jemand mich belehren will.
    (Winston Churchill)
  15. …Freundchen werde nicht so wild, behüte Deine Zunge – ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. (W.Busch)
  16. you have to be someone (bob marley)